ERNÄHRUNG

 

Ernährung:

Eure Lebensmittel sollen Eure Heilmittel sein, Eure Heilmittel sollen Eure Lebensmittel sein. (Hippokrates)

Viele Beschwerden und Störungen können durch ausgewogene Ernährung günstig beeinflusst warden. Eine gesunde  Ernährung ist die Basis für gute Gesundheit, ohne dabei zwanghaft zu werden. Du bist, was Du isst gilt genauso wie Du bist, was Du denkst (mehr dazu im letzten Menüpunkt unter Yoga)

Durch mein Ökologiestudium mit landwirtschaftlichem Schwerpunkt weiß ich, dass die Böden, auf denen Landwirtschaft betrieben wird, oft stark übernutzt und ausgelaugt sind. Das heißt, bestimmte Nährstoffe, Spurenelemente und Vitamine, die eigentlich in frischen Nahrungsmitteln vorhanden sein sollten, sind nur noch in viel geringerem Maße vorhanden, als noch vor etwa 100 Jahren gemessen wurden.

Doch Ausgewogenheit und Qualität der Nahrungsmittel sind entscheidend. Hilfreich im Bezug auf Ernährung ist, dass ein Mensch wieder ein Gespür dafür entwickelt, welche Nahrungsmittel ihm gerade gut tun und was sein Körper wirklich braucht. Denn es gibt nicht die richtige Ernährung für alle, Menschen sind nun einmal verschieden. Im Rahmen dessen gebe ich Empfehlungen.  Fanatismus ist in den meisten Fällen eher ungünstig. Genau wie bei Heilmethoden bin ich auch hier der Auffassung, unterschiedliche Menschen benötigen unterschiedliche Ernährungsweisen.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie trotz bewusster Auswahl der Nahrungsmittel und ausgewogener Mahlzeiten immer noch etwas zu brauchen scheinen, kann ich mit Ihnen gemeinsam einen individuellen Weg finden. Es ist in der Tat möglich, durch Ernährung mit hochwertigen Nahrungsmitteln die Gesundheit zu erhalten, zu deren Wiederherstellung beizutragen als auch die Lebensqualität erheblich zu steigern und mehr Wohlbefinden auszulösen.


 

Wussten Sie dass Landwirte nur ca. 15 Elemente düngen dürfen? Und das, obwohl wir aus "Sternenstaub" bestehen, d.h. alle über 70 Elemente des Periodensystems in unserem Körper vorhanden sind. Viele Elemente benötigen wir nur in winzigen Spuren. Falls Sie das nicht glauben,  brauchen Sie nur die Verpackung von Düngemitteln (z.B. Baumarkt) durchzulesen, schauen Sie was darin ist. Manchmal ist noch Magnesium und Calcium dabei, Spurenelemente sehr selten und wenn dann nur wenige. Dann können Sie ermessen, ob in Ihrem gekauften Gemüse z.B. Mangan und Zink in  nennenswerten Anteilen enthalten sind.
Daher kann es nicht überraschen, dass laut einer UNO-Studie aus dem Jahr 1992 der Mineralstoffgehalt der landwirtschaftlich genutzten Böden in Mitteleuropa im Durchschnitt um 72% (!) abgenommen hat (bezogen auf die 50 Jahre davor). Ähnliche Zahlen liegen für alle Kontinente vor. Wenn man jahrzehntelang Anbau betreibt und die "verbrauchten", von den Pflanzen aufgenommenen Stoffe nicht ersetzt, werden bestimmte lebensnotwendige Substanzen logischerweise  abgereichert, d.h. sie werden immer weniger.
Die ganze Tragweite dieser Entwicklung wird klar, wenn man bedenkt, dass für die Bildung wichtiger Enzyme bestimmte Mineralien notwendig sind, was jeder Biochemiker bestätigen wird. Beispielsweise enthält jedes Enzym ein katalytisch aktives zentrales Metallatom! Wenn dieses fehlt, kann das entsprechende Enzym gar nicht gebildet werden. Auch wenn bestimmte Substanzen nur in sehr geringen Mengen benötigt werden, so sind sie dennoch notwendig. Zur Verdeutlichung möge ein Vergleich mit dem Staat dienen: Niemand würde die Bedeutung eines Innenministers in Frage stellen, obwohl es nur einen gibt.
Enzyme benötigen wir, um die vielfältigen Substanzen, aus denen unser Körper besteht, überhaupt erst bilden zu können. Außerdem spielen sie eine zentrale Rolle für das einwandfreie Funktionieren unseres Immunsystems.
Die Problematik  einer ausreichenden Versorgung mit Mineralien verstärkt sich dadurch, dass wir durch vielfältige Umweltbelastungen (Elektrosmog, Luftverschmutzung, Lärm u.a.), Stress und Übersäuerung zusätzlich einen erhöhten Bedarf an Mineralstoffen und Vitaminen aufweisen.
Der Körper kann diese notwendigen Substanzen nur in einer natürlichen, bioverfügbaren Form  aufnehmen und verwerten. Mineralien in anorganischer Form können nur zu einem Bruchteil vom Körper resorbiert werden.
Es ist in der Tat möglich, durch Ernährung mit hochwertigen Nahrungsmitteln die Gesundheit zu erhalten, zu deren Wiederherstellung beizutragen als auch die Lebensqualität erheblich zu steigern und mehr Wohlbefinden auszulösen.
So können extreme Lust auf Süsses und andere schädliche Gelüste Hinweise bieten auf eine unausgewogene Ernährung.
Aus der Tierzucht ist hinreichend bekannt, dass Tiere bei Mineralstoffmangel beginnen am Stallgitter zu nagen. Sie entwickeln auch andere Verhaltensauffälligkeiten wie Aggressionen gegenüber Artgenossen bis hin zu völliger Apathie. Könnte man aus diesen Erkenntnissen etwa Rückschlüsse auf die menschliche Ernährung ziehen? Wer sich im Internet im englischen Sprachraum mal umschaut, wird durchaus fündig.
Wenn Sie das Gefühl haben, dass trotz bewusster Ernährung etwas nicht stimmt, oder Sie sich unwohl fühlen, begleite ich Sie gerne.

 

 

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